Unfallversicherung

1 2 3 4 5 6 7 8 Anzahl versicherter Personen Jetzt vergleichen

  • Unverbindlich und kostenlos
  • Über 40 Versicherer im Vergleich
  • Ihr unabhängiger Versicherungsmakler – Erstinformation

Siegel_ServiceValue_Die-Welt_Preis-Champions_optimiert

Das sagen unsere Kunden

Verivox Kundenbewertung 24.05.2018 um 15:29 Uhr Man bekommt so günstige Preise die man sonst nicht erreichen würde. Bei Problemen steht Verivos zur Seite und der Wechsel ist wirklich sehr unkompliziert Verivox Kundenbewertung 24.05.2018 um 06:59 Uhr Benutzt Verivox….und ihr könnt Geld sparen. Verivox Kundenbewertung 23.05.2018 um 18:02 Uhr Der gewünschte Wechsel des Gaslieferungen lief schnell und problemlos. Die angebotenen Hilfsmittel, wie z. B. Gasrechner, haben zu dem schnellen Wechsel beigetragen. Die Bestätigung des neuen Lieferanten kam sehr zügig. Verivox Kundenbewertung 22.05.2018 um 09:44 Uhr Alles war ok. Der Gasanbieterwechsel lief reibungslos. Leider rief man mich zu Hause an, um mir weitere Verivox-Produkte aufzuschwatzen. Das fand ich nicht schön. Verivox Kundenbewertung 21.05.2018 um 16:30 Uhr Der Wechsel dauerte ca. 2 Monate, das lag aber am vorherigen Anbieter der nach einem Jahr den Strompreis um ca. 50 % erhöhen wollte. Das Sonderkündigungsrecht/Kündigung durch den neuen Anbieter wurde nicht akzeptiert, ich musste dann nochmals selber kündigen. Das Ganze war sehr zeitaufwendig bis die Stromanbieter jedesmal antworteten. Durch Verivox gab es keine Verzögerung

Unfallversicherung kündigen – 3 Schritte zur neuen Police

  1. Kündigungsfrist von in der Regel 3 Monaten beachten oder außerordentlich nach Schadensfall bzw. Beitragserhöhung kündigen.
  2. Kündigungsschreiben herunterladen, ausdrucken und per Einschreiben versenden!
  3. Tarife vergleichen und neue Unfallversicherung abschließen.

Unfallversicherung kündigen – das gilt es zu wissen

Die private Unfallversicherung deckt das Risiko der Invalidität in Folge eines Unfalls in der Freizeit ab – anders als die gesetzliche Unfallversicherung, welche nur Unfälle auf dem Arbeitsweg absichert. Sie ist damit ein wichtiges finanzielles Schutznetz. Doch unter Umständen kann es sinnvoll sein, die Unfallversicherung zu kündigen. Die Gründe hierfür reichen von einer Beitragserhöhung bis hin zu geänderten Lebensumständen. Wie ist in diesem Fall vorzugehen? Welche Kündigungsfristen sind zu beachten und wie unterscheiden sich diese bei einer ordentlichen und einer außerordentlichen Kündigung?

Im Folgenden werden die wichtigsten Fragen rund um die Kündigung einer Unfallversicherung beantwortet. Welche konkreten Angaben bei der schriftlichen Kündigung gemacht werden müssen, kann im Kündigungsformular für die Unfallversicherung nachgelesen werden.

Wer benötigt eine Unfallversicherung

Das Verhältnis von Leistungen und Kosten der Unfallversicherung ist sehr umstritten. Das Risiko nach einem Unfall in der Freizeit eine schwere Behinderung zu erleiden ist eher gering. Der typische Freizeitsportler benötigt die Versicherung in der Regel nicht. Bei Extremsportlern, Motorradfahrern oder Mountainbikern ist das Risiko für einen Unfall, der schwere Verletzungen nach sich zieht, deutlich höher. Hier kann sich die Unfallversicherung lohnen.

Viele Versicherer schließen diese Risiken jedoch aus oder verlangen dafür höhere Prämien. Versicherte sollten ihre Police auf solche Ausschlüsse prüfen. Generell sollte bei Versicherungen für Unfälle die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) im Vordergrund stehen. Für Personen, die sich zusätzlich absichern möchten oder keine BU-Versicherung bekommen, bleibt die Unfallversicherung eine günstige Alternative.

Leistungen der Unfallversicherung

Im Falle der Invalidität leistet die Versicherung die vereinbarte Versicherungssumme. Hierzu sollten sich Verbraucher unbedingt beraten lassen. Als grobe Orientierung für die Höhe der Versicherungssumme wird das 2-3 fache des Jahreseinkommens empfohlen. Je nach vereinbarter Progression erhöht sich die Summe je höher der Invaliditätsgrad ist. Der Grad der Invalidität wird dabei durch die sogenannte Gliedertaxe bestimmt. Des Weiteren lassen sich noch Zahlungen, wie eine Unfallrente oder Krankenhaustagegeld vereinbaren.

Unfallversicherung mit Beitragsrückgewähr

Viele Versicherer versuchen Kunden mit dem Modell der Beitragsrückgewähr für sich zu gewinnen. Dabei gibt es neben der Vorsorge- auch eine Sparleistung. Ein Teil der Beiträge, die deutlich höher als bei der klassischen Versicherung sind, wird für den Kunden dabei angelegt. Hat der Kunde die Versicherung am Ende der Laufzeit nicht in Anspruch nehmen müssen, erhält er den angesparten Geldbetrag zurück.

Unfallversicherungen mit Beitragsrückgewähr sollten unbedingt geprüft werden. Häufig ist die Rendite solcher Versicherungen extrem niedrig. In einem solchen Fall sollte die Versicherung gekündigt oder beitragsfrei gestellt werden und das Geld anderweitig angelegt werden. Bei einer Kündigung müssen in der Regel jedoch ebenfalls finanzielle Einbußen hingenommen werden.

Regelfall: Die Unfallversicherung ordentlich kündigen

Bei den meisten Kündigungen einer Unfallversicherung handelt es sich um eine ordentliche Kündigung. Eine solche liegt vor, wenn der Versicherungsnehmer die abgeschlossene Unfallversicherung aus persönlichen Gründen kündigt – etwa weil er einen günstigeren Tarif gefunden hat oder die gewählte Versicherung nicht mehr zu den aktuellen Lebensumständen passt.

Kündigungsfristen bei einer ordentlichen Kündigung

Die genauen Kündigungsfristen für die ordentliche Kündigung einer Unfallversicherung werden im jeweiligen Versicherungsvertrag festgelegt. In der Regel verlängern sich die Verträge automatisch. Die Frist für eine Kündigung beträgt im Normalfall drei Monate vor Ende des Versicherungsjahres. Allerdings unterscheidet sich der Zeitpunkt der Kündigung von der Art des gewählten Vertrags.

  • Einjahresvertrag: Ein klassischer Einjahresvertrag kann frühestens nach einem Jahr zum Ende des Versicherungsjahres gekündigt werden.
  • Dreijahresvertrag: Die Kündigung eines Dreijahresvertrags ist erst nach dem Ablauf von drei Jahren möglichen. Nach Ablauf dieses Zeitraums kann auch ein Dreijahresvertrag jährlich gekündigt werden.

Die Unfallversicherung außerordentlich kündigen

Bestimmte Umstände ermöglichen die außerordentliche Kündigung einer Unfallversicherung. Hierbei beträgt die Kündigungsfrist jeweils einen Monat. Die folgenden Fälle berechtigen zu einer außerordentlichen Kündigung.

Kündigung nach Schadenfall

Nicht wenige Versicherungsnehmer entscheiden sich nach einem Schadensfall, ihre Unfallversicherung zu kündigen – beispielsweise, weil die bürokratischen Hürden zur Übernahme des Schadens sehr hoch waren oder weil der Versicherer die Übernahme des entstandenen Schadens abgelehnt hat.

Kündigung infolge einer Beitragserhöhung

Ein klassischer Grund, die Unfallversicherung zu kündigen, ist zudem die Erhöhung der Beiträge durch den Versicherer. In diesem Fall besteht die Möglichkeit, den Vertrag innerhalb eines Monats fristlos zu kündigen.

Der Versicherer kündigt den Vertrag

Gut zu wissen: Auch der Versicherer selbst hat das Recht, die bestehende Unfallversicherung zu kündigen – etwa, wenn ausstehende Beiträge nicht gezahlt werden. Werden diese nicht innerhalb der im Rahmen einer Mahnung gesetzten Frist beglichen, kann der Vertrag vom Versicherer aufgelöst werden.

Unfallversicherung kündigen? Möglichkeiten des Widerrufs

Wer seine Unfallversicherung kündigen möchte, ist nicht immer auf eine ordentliche oder außerordentliche Kündigung angewiesen. Wird frühzeitig festgestellt, dass der geschlossene Vertrag nicht den gewünschten Anforderungen entspricht, besteht die Möglichkeit, diesen zu widerrufen. Der Widerruf muss allerdings innerhalb von 14 Tagen nach Abschluss des Vertrags erfolgen. Einzige Ausnahme: Der Versicherer hat es versäumt, auf das entsprechende Widerrufsrecht hinzuweisen. In diesem Fall ist ein Widerruf auch noch zu einem späteren Zeitpunkt möglich. Ist der Versicherer bereits für einen Schaden eingesprungen, entfällt das Recht auf Widerruf allerdings.

Was passiert beim Tod des Versicherungsnehmers?

Im Fall des Todes des Versicherungsnehmers verliert der geschlossene Vertrag automatisch seine Gültigkeit, und es werden keine weiteren Beiträge mehr fällig. Das gilt jedoch nur, wenn der verstorbene Versicherungsnehmer die einzige vertraglich versicherte Person war. Bei Familien- und Partnertarifen können die mitversicherten Personen den Vertrag übernehmen. Möchten diese den Tarif nicht weiter nutzen, müssen sie die Unfallversicherung kündigen.

Unfallversicherung kündigen – und dann?

Nachdem das Kündigungsschreiben an der Versicherungen gesendet wurde – am besten als Einschreiben mit Rückschein – gilt es auf das Bestätigungsschreiben zu warten. Gegebenenfalls ist dies anzufordern – sofern dieses vom Versicherer nicht automatisch verschickt wird. Der Versicherungsschutz besteht nach der Kündigung selbstverständlich weiterhin solange, bis der Vertrag regulär endet. Die in diesem Zeitraum entstandenen Schäden können wie gewohnt bei der Versicherung gemeldet werden.

Außerkraftsetzung des Vertrags – die Alternative zur Kündigung

Nicht immer ist es die beste Option, die Unfallversicherung zu kündigen. Können – beispielsweise infolge eines Arbeitsplatzverlustes oder sonstiger finanzieller Zusatzbelastungen – die Beiträge für einen absehbaren Zeitraum nicht mehr geleistet werden, kann sich auch eine Außerkraftsetzung des Vertrags anbieten. Ist ein Vertrag außer Kraft gesetzt, fallen im entsprechenden Zeitraum keine Beiträge an. Allerdings besteht auch kein Versicherungsschutz. Ob eine vorübergehende Außerkraftsetzung möglich ist, muss mit dem jeweiligen Versicherer abgeklärt werden.

Weitere Kündigungschreiben

Hier finden Sie Kündigungsformulare für andere Versicherungsarten.

# Bleiben Sie informiert –
Mit unserem Newsletter Anmelden Unsere Kanäle # # Unsere Apps # Zum Seitenanfang  Über uns Kontakt Jobs & Karriere Presse Werbung Partnerprogramm Services für EVU Verbraucherzentrum Verivox Schweiz Unfallrente Unfallversicherung für Kinder Familienunfallversicherung Unfallversicherung kündigen Krankenhaustagegeld Datenschutz AGB Impressum Cookies

© 2018 – Richtig sparen mit VERIVOX, den Tarifexperten. Das unabhängige Verbraucherportal vergleicht kostenlos Tarife und Produkte in den Bereichen Energie, Telekommunikation, Versicherungen, Finanzen, Fahrzeuge und Immobilien. VERIVOX verwendet größte Sorgfalt auf Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Informationen, kann aber keine Gewähr für diese oder die Leistungsfähigkeit der Anbieter übernehmen.

How could the European rescue of Spanish banks affect the citizens?

How could the European rescue of Spanish banks affect the citizens?

  • De Guindos has formally asked for help from Europe for Spanish banking.
  • The Eurogroup has granted a loan of up to 100,000 million euros to be injected into the FROB and it will administer the entities.
  • This loan will have to be returned by the State with interest, thus increasing the public deficit, which leads to more adjustments to raise money to pay off the debt.
  • Keys to understand the rescue to the banking sector | VIDEOS about the rescue.
Ayuda europea a la banca

A Spanish flag flies before Bankia's headquarters in Madrid. EFE

After De Guindos announced a formal request for financial aid to Europe, several questions are on the air, including how this bank bailout will affect ordinary citizens .

The Eurogroup has granted the country a loan of up to 100,000 million euros that will be injected into the FROB, an entity dependent on the Bank of Spain, which will be administered according to the needs of each entity in trouble. The amount received by each bank should not be the same, "will be seen in each of the specific cases," De Guindos added at a press conference.

These are some of the issues that arise after knowing the rescue to the Spanish banking:

Will the rescue affect the citizens?

Indirectly, yes. De Guindos has specified that the conditions that the Eurogroup has put in exchange for the aid will affect only the financial sector: they will be up to 100,000 million euros that will count as State debt. This means that the money injected into the FROB the State will have to return it with interest , and that is where the citizens enter, because the public deficit will increase. Therefore, more adjustments, cuts and fiscal consolidation measures will be necessary to raise money with which to pay the debt owed to Brussels.

Rajoy, meanwhile, said on Sunday that the line of credit to the bank "will not affect the public deficit."

The Eurogroup also made it clear in its statement after the meeting held to grant aid to Spain: "Progress in correcting macroeconomic imbalances will be reviewed closely and regularly in parallel with financial assistance ."

What is good about the help?

Although the exact amount of the loan is not specified, the Minister of Economy said that the amount that the FROB will receive will do so "under very favorable conditions". That is to say, the interest that Spain will pay for this loan would be lower than those paid by the other countries rescued by Europe – Greece, Ireland and Portugal.

Are the savings safe?

In principle, the deposits that are in the banks that are going to be "rescued" can be safe , since the injection of money that the FROB entities receive will reinforce their capital structure. In this way, the savings will be guaranteed and it would be almost unthinkable that from Europe a 'corralito' was made with the deposits, since it has not done so with Greece, Ireland or Portugal.

Would the credit be activated again?

The objective of this European aid, according to De Guindos, is to recover the credit for families and SMEs. With an injection like the one that they are going to do in the Spanish banking, the Government trusts that the banks return to grant loans with greater facility.

"The ultimate reason – from the loan to the bank – is to have strong entities that give credit to small and medium-sized companies and Spanish families," explained De Guindos.

Could banks lower the price of flats?

The purpose of the aid is to clean up the assets held by banks, including real estate assets. It is expected that, in the long term, entities will recognize the losses of their real estate portfolio, and therefore, that cheaper flats will be put on sale.

This would imply that the Government can eliminate the deduction for the acquisition of housing, as requested from Brussels.

More information about:

  • Government
  • Eurozone
  • To understand the crisis
  • Rescue of banking